Ein Spiel mit Schieflage unserer U11‑1
- 15. Juni
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Wenn es nicht läuft, kommt auch noch Pech dazu – und genau so lässt sich der Auftritt unserer U11‑1 gestern beim ESV München Freimann zusammenfassen.
Dabei erwischte Phönix einen Traumstart: Bereits nach 20 Sekunden fiel das 1:0, fünf Minuten später sogar das 2:0. Doch mit der frühen Führung im Rücken vergaßen unsere Jungs wieder einmal die Defensivarbeit. Freimann nutzte zwei Unachtsamkeiten eiskalt aus und glich innerhalb von nur zwei Minuten aus.
Auch das zweite Viertel folgte einem ähnlichen Muster. Phönix ging nach fünf Minuten erneut in Führung, doch die Gastgeber blieben über Konter gefährlich. Einer dieser Angriffe führte wieder zum Ausgleich – 3:3 zur Halbzeit.
In den letzten beiden Vierteln stabilisierte sich unsere Defensive deutlich. Trotzdem geriet Phönix nach einem äußerst fragwürdigen Zweikampf – und dem ausbleibenden Pfiff – mit 3:4 in Rückstand.
Das Schlussviertel wurde dann richtig hitzig. Beide Teams wollten den Sieg. Freimann erhöhte zunächst sogar auf 5:3, Phönix antwortete aber postwendend mit dem 5:4. Danach häuften sich die unglücklichen Entscheidungen des Schiedsrichters: Einer unserer Spieler wurde im Strafraum gleich von zwei Gegenspielern umgegrätscht – der fällige Strafstoß blieb aus, unser Spieler musste verletzt vom Feld. Kurz darauf hielt der gegnerische Torwart den Ball klar außerhalb der Torzone mit der Hand, um ein Tor zu verhindern. Wieder kein Pfiff.
Am Ende blieb es beim 4:5 – ein Ergebnis, das den Einsatz unserer Mannschaft nicht widerspiegelt. Umso bitterer, dass die Partie durch mehrere ausbleibende Pfiffe eine unnötige Schieflage bekam. Fehler passieren, auch Schiedsrichtern – doch in der Summe nahmen die Entscheidungen unserer Mannschaft die Chance, sich zu belohnen.















